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| Seelsorge
am Kantonsspital St.Gallen |
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| Archiv:
ehemaliges aus der Homepage der Spitalseelsorge |
Inhalt
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Zwischen
Wurzeln und Wipfeln - ökumenischer Gottesdienst zur Schöpfungszeit.
Sonntag 11.09.11 um 10 Uhr in der Spitalkapelle. Thema in
Zusammenhang mit dem UNO-Jahr
des Waldes .
Liturgische Gestaltung: Annette Spitzenberg, Josef Schönauer. |
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| Interreligiöse
Feier zum Bettag in St.Gallen: Samstag 17. September, 17.30 - 19
Uhr. Weitere
Infos..., Flyer |
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Spitalseelsorgerin
als Beruf: Video auf YouToube über die kath. Spitalseelsorgerin
Marlène Inauen, ehemals Triemlispital (Link)
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Benefizkonzert
zugunsten Japan: Mittwoch 23. März 12.15-13 Uhr. Kirche
St.Laurenzen. Flyer
beteiligt war Mako Boetschi-Yamazaki, Pianistin für die evang. ref.
Gottesdienste am Kantonsspital St.Gallen. Das Konzert fand in einer
vollen Kirche statt. Ergebnis der Kollekte: Fr. 22'000.
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Gottesdienste am
Krankensonntag 6. März 2011:
09.30 Uhr: im Foyer. Evang. Gottesdienst als Segnungs- und
Salbungsgottesdienst. Flyer
10.00 Uhr: Spitalkapelle. Kath. Gottesdienst mit byzantinischem Chor
Rorschach. Flyer
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| Gottesdienste
über Weihnachten und Neujahr 2010: Übersicht. |
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Artikel über
die Seelsorgearbeit von Pfr. Markus Schöbi in den St.
Galler Nachrichten: 'Der
Tod ist immer nah'
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OFFA 2010: Fotos
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Samstag 18.
Dezember, Aktion 1 Mio Sterne im Spitalareal:
Die Aktion
wurde 2010 zum zweiten Mal durchgeführt. Am Samstag 18. Dezember ab
17.30 Uhr wurden vier grosse Lichtersterne auf der Wiese zwischen
Haus 01 und 03 ausgelegt. Die Aktion wurde von der Pfarrei St.Fiden in
Zusammenarbeit mit der Seelsorge, dem Kommunikationsdienst und der
IDEM des KSSG durchgeführt.
Fotogalerie
zur Aktion, Link
zu Fotos
von der Caritas, Flyer
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Rorategottesdienste
2010 unter dem Motto 'Himmel und Erde verbinden':
die Rorategottesdienste finden dienstags um 06.00 Uhr während der Adventszeit in der
Spitalkapelle statt. Dienstag 7. Dez., 14. Dez., 21. Dez. Dauer:
jeweils eine halbe Stunde. Flyer
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Lichtfeier 2010 auf
grossen Anklang gestossen. lesen
Sie weiter unten
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Evangelischer
Sonntagsgottesdienst ab 27. Juni 2010 an neuem Ort: lesen
Sie weiter...
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4.Oktober bis 26.
November 2010:
Wenn der Gottesdienst am Lift 'hängt' - Liftumbau bedingt andere
Gottesdienstordnung
Während der angegebenen Zeit ist im Haus 21 kein Lift in Betrieb.
Der in die Jahre gekommene Lift wird ausgebaut und ein neuer Lift
eingebaut. Somit ist es nicht möglich, dass jemand zum Gottesdienst
ins Foyer oder in die Spitalkapelle fahren kann oder gefahren
wird.
Deshalb gilt eine
besondere Gottesdienstordnung.
- Sonntagsgottesdienste
Katholischer Sonntagsgottesdienst um 10 Uhr: findet in Haus
04, 14. Stock, Raum 411 statt. Der Patientenabholdienst ist
gewährleistet.
Evangelischer Sonntagsgottesdienst: fällt in dieser Zeit aus
- Werktagsgottesdienste
katholisch
vom 4. -14. Oktober fallen diese wegen starken Lärms aus -
ausgenommen der Samstag 9. Okt.
Mo 12.15, Mi 16.15, Do 12.15, Sa 18.15 - diese Gottesdienste
finden in der Spitalkapelle statt (keine Liftbenutzung
möglich)
- Rosenkranzgebet
findet täglich um 16 Uhr statt, ausser bei lautem Baulärm
- Infoflyer
für Patientinnen und Patienten
- Flyer
für den Spital
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Spitalseelsorge
an der OFFA 2010:
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Das Kantonsspital St.Gallen ist 2010 durch die
zwei Dienste Spitalseelsorge und Beratungs- und Sozialdienst an der
OFFA vertreten. In einem gemeinsamen Stand werden die beiden Dienste
vorgestellt: ihre Aufgaben und Ziele. Eine Gesprächsecke und ein
Wettbewerb laden dazu ein, sich mit den anwesenden Vertreterinnen
und Vertretern beider Dienste ins Gespräch zu kommen.
Die Sonderschau ist in Halle 9.1 mit der Standnummer 070 zu finden. Fotos
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Gottesdienste
über Weihnachten und Neujahr 2009 / 2010: Flyer
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Weihnachtskrippe
mit Patienten-Hirt
EIN
GESEGNETES WEIHNACHTSFEST
UND
EIN GUTES NEUES JAHR 2010
wünscht Ihnen
das Seelsorgeteam am Kantonsspital St.Gallen
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Weihnachten – wie
damals...
meine Verletzung, meine Wunden | meine
Unsicherheit und meine Ängste | hinhalten dem, der von sich sagen
wird: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu
tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.“ (Mt 11,28) |
den
Schmerz und das Leiden | vom Licht des Heiligen umhüllen lassen |
hoffend auf Linderung oder Genesung von Krankheit | erfüllt von
Freude und Zuversicht | ein stilles Geschehen an Leib und Seele | oft
unbemerkt von den Umstehenden | nachts, wenn alles in Stille versinkt
| Weihnachten im Kleinen | Weihnachten wie damals
Josef Schönauer, Spitalseelsorger
Zur
Weihnachtszeit ist in der kath. Spitalkapelle am Kantonsspital
St.Gallen im Haus 21, 1. Stock, eine Weihnachtskrippe aufgestellt.
Eine Besonderheit ist die Darstellung eines Hirten als Patient. Die
Kapelle ist ganztags offen.
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Rorategottesdienste
2009: an den vier Rorategottesdiensten wurden die
'Krippentiere' betrachtet, das Schaf, der Ochs, der Esel und das
Kamel. Gedanken dazu...
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Rorategottesdienste
2009: dienstags um 06.00 Uhr in der kath. Spitalkapelle, Haus
21. Eine besinnliche halbe Stunde zum Start in den Tag. Nächste Termine: 8. Dez., 15. Dez., 22.
Dez. Anschliessend Möglichkeit zum gemeinsamen Morgenessen in der
Cafeteria. Flyer
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Lichtfeier im
Gedenken an Verstorbene im Kantonsspital: Mittwoch,
den 18. November 2009, 19.00 Uhr
Herzlich eingeladen sind alle Menschen, ungeachtet ihrer
Religionszugehörigkeit.
Ort: evang. Spitalkapelle, Haus 21, Kantonsspital St. Gallen
Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Gestaltung:
Pfrn. Käthi Meier-Schwob
Pfrn. Annette Spitzenberg
Meie Lutz, Gesang
Lilo Marburg, Gesang
Kontakt und
Auskunft:
Pfrn. Käthi
Meier-Schwob
Pfrn. Annette
Spitzenberg
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Gemeinsam Lieder
singen: Sonntag 8. November 09, 15-16 Uhr, evang. Spitalkapelle
Haus 21, 1. Stock. Eine Wohl-Fühl-Stunde für Patientinnen,
Patienten und Angehörige. Leitung: Hanna Maeder, Sabina Ruhstaller.
Ausschreibung
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Ökumenischer
Gottesdienst zur Schöpfungszeit: Sonntag 6. Sept. 09, 10.00
Uhr. 'Das Tier - Geschöpf wie wir'. Mit Käthi Meier-Schwob
und Josef Schönauer. Kath. Spitalkapelle.
Materialien von oeku
- Kirche und Umwelt.
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Bischof Markus
Büchel hält den Sonntagsgottesdienst vom 15. März 09 in der
kath. Spitalkapelle aus Anlass des Jubiläumsjahres vom hl. Otmar,
dem Patron der kath. Spitalkapelle. Fotos,
Bericht
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Weihnachtskrippe
in der kath. Spitalkapelle
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Einladung: Feier
zu den drei Händen in der kath. Spitalkapelle, Sa 3. Jan. 09, 18.15
Uhr. Einladungsschreiben
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Weihnachtsbotschaft
von Bischof Markus Büchel: Video
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Rorategottesdienste
im Advent: donnerstags 4., 11., 18. Dezember um 06.00 Uhr.
30 besinnliche Minuten zum Tagesbeginn mit Musik, Bild, Text, Stille
und Gebet.
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04. Dez.: mit Harfe und
Querflöte
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11. Dez.: mit
Mundharmonika
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18.
Dez.: mit Orgel. Danach Morgenessen in der Cafeteria.
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Neuer Vertreter der Seelsorge in der kantonalen
Ethikkommission
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4 meditative Impulse zum Thema 'Werden - Sein - Vergehen -
Neuwerden'. Begleitveranstaltung der Spitalseelsorge zur
Ausstellung 'Lebensqualität bis zuletzt'.
Flyer aussen -
Flyer innen. Ort: Schutzengelkapelle. Zeit: mittwochs 5., 12.,
19., 26. März 17.00-17.30 Uhr. |
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Bilder haben einen neuen
Platz bekommen (Mai 08) |
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1.-30. März 2008: Ausstellung 'Lebensqualität
bis zuletzt' im Kulturraum des Regierungsgebäudes St.Gallen |
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Käthi Meier-Schwob und Annette Spitzenberg, die
neuen evangelisch-reformierten Pfarrerinnen begannen ihre Arbeit am
01.10.07
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Pfarrer Niklaus Lippuner geht am 30.09.07 in Pension
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Kinder
und Trauer: Mittwoch 26. September 07, 19.30 - 22.00 Uhr,
Kantonsspital St.Gallen, Zentraler Hörsaal Haus 21. Veranstalterin:
interdisziplinäre Gruppe von Fachpersonen aus Medizin, Pflege,
Seelsorge und Sozialarbeit aus dem Palliative Care
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Osterkerze 2007 |
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Wahl
und Einsetzungsgottesdienst für Spitalpfarrer
Markus Schöbi ins Domkapitel des Bistums St.Gallen
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Offenes
Vorbereitungstreffen der Schweiz für Sibiu in Lausanne am
10.März 07
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Weltgebetstag
2007: 'Unter Gottes Zelt vereint' Freitag 2.März 12.15 - Kurzbericht
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Weltgebetswoche
für die Einheit der Christen: 18.-25.Januar 2007
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Zum Neuen Jahr 2007
wünschen wir Ihnen einen guten Stern
über Ihrem Lebensweg
und Gottes
Segen.
"Und der Stern, den
sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das
Kind war (Mt 2)"

Krippe unter dem
Stern, katholische Spitalkapelle Haus 21
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Zum
Tod von Fr. Roger Schutz, Taizé, Frankreich
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Die
Krippentiere in den Rorategottesdiensten 2009
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| Der
Ochs
Sanftmütig
und stark. Als Wiederkäuer muss er alles wieder kauen -
nachdenken. Wärmt und erzeugt eine gute Atmosphäre.
Jer 1, 3:
Der Ochse kennt seinen Besitzer und der Esel die Krippe seines
Herrn; Israel aber hat keine Erkenntnis, mein Volk hat keine
Einsicht. |
Das
schwarze Schaf
Anders-Sein.
Freude an der Eigenheit. Das Besondere als Geschenk.
Ob schwarz, ob weiss - beide sind im Wesen gleich - Schafe. |
Der
Esel
Verkannte
Intelligenz. Vorsicht kann als Sturheit gedeutet werden.
Mut zum Hören und Umsetzen eigener Wünsche und Träume.
4.Mose 22,
33: Der Esel hat mich gesehen und ist mir schon dreimal
ausgewichen. Wäre er mir nicht ausgewichen, dann hätte ich
dich vielleicht jetzt schon umgebracht, ihn aber am Leben
gelassen. |
Das
Kamel
Genügsam.
Ausdauernd in der Wüste.
Als ein exotisches Tier bekommt es einen Platz an der Krippe
bei den gewöhnlichen / gewohnten Tieren. |
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Evangelischer
Sonntagsgottesdienst ab 27. Juni 2010 an neuem Ort:
Im Foyer
Haus 21
Die Geschäftsleitung des Kantonsspitals St.Gallen hat Ende des
letzten Jahres beschlossen, die evangelische Spitalkapelle in Haus
21 ab Sommer 2010 als Rapportraum zu nutzen. Deshalb stellt sie für
den evangelischen Sonntagsgottesdienst das Foyer im Haus 21 zur
Verfügung. So ist es weiterhin möglich, den evangelischen und
katholischen Gottesdienst am Sonntagvormittag zu den üblichen
Zeiten zu feiern.
Gestaltung des
Raumes
Der Künstler Hans Thomann hat für den neuen Raum die liturgische
Möblierung geschaffen. Für die musikalische Begleitung steht ein
Flügel zur Verfügung.
Die Orgel der evangelischen Kapelle wird einer Gemeinde in Litauen
geschenkt.
Das evangelische Seelsorgeteam schreibt:
"Wir sind überzeugt, dass sich uns mit diesem Umzug neue
Möglichkeiten des Feierns und des Daseins innerhalb des Spitals
eröffnen. ... So hoffen wir, dass auch Ihr den bevorstehenden
Veränderungen Positives abgewinnen könnt und dass wir miteinander
'Kirche unterwegs' leben und gestalten können."
Während der
Woche - Raum der Stille
Für Leute, die wochentags einen Moment der Ruhe, des Gebetes oder der
Besinnung suchen, steht die Spitalkapelle in Haus 21,
1.Stock, offen. Sie dient als Raum der Stille und des
Gebetes.
Die katholischen Wochentagsgottesdienste finden weiterhin am Montag
und Donnerstag um 12.15 Uhr, am Mittwoch um 16.15 Uhr und am Samstag
um 18.15 Uhr in der Spitalkapelle statt. Um 16 Uhr wird täglich der Rosenkranz
gebetet.
Während aller anderen Zeiträume ist die Spitalkapelle ganz frei und
steht allen Menschen, unabhängig von Konfession oder Religion
offen.
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Lichtfeier vom
Samstag 6. November 2010:
Erstmals wurde die Gedächtnisfeier für die Angehörigen von
Verstorbenen des Kantonsspitals des vergangenen Jahres im
ökumenischen Rahmen abgehalten. Katholischerseits war dies bereits
drei Jahre und evangelischerseits ein Jahr gestaltet worden.
Die Feier war sehr gut besucht. Viele Angehörige waren sehr
berührt, den Namen ihres lieben Verstorbenen auf einem grossen
Plakat aufgelistet zu sehen. Wie jedes Jahr waren es mehr als 600
Personen, die innerhalb eines Jahres verstorben sind. Erstmals wurde
auch der verstorbenen Angestellten gedacht. Die ganze Feier wurde
von der Spitalleitung mitgetragen und auch von ihr besucht.
Klar ist, dass eine solche Feier auch nächstes Jahr statt finden
wird. Auch die Spitäler Flawil und Rorschach möchten eine solche
Feier begehen. Die dortigen Seelsorgeteams machen bereits
Abklärungen.
Es macht Sinn, dass die Angehörigen nicht zentral zusammen kommen,
sondern sich am 'Ort des Geschehens' versammeln - für einige das
erste Mal, dass sie wieder einen Schritt über die Schwelle einer
Spitaltüre machen.
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Wahl von zwei
Pfarrerinnen für die Spitalseelsorge am Kantonsspital St.Gallen
Die
evangelisch-reformierte Landeskirche St.Gallen hat für die Nachfolge
des pensionierten Pfarrers Niklaus Lippuner zwei Pfarrerinnen
im Teilamt gewählt. Es sind dies Frau Käthi Meier-Schwob und Frau Annette
Spitzenberg.
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Pfrn. Käthi
Meier-Schwob
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Pfrn. Annette
Spitzenberg
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Bilder von Edith Horlacher
Die Bildreihe zu 'Ich
bin-Worten' der Künstlerin Edith Horlacher sind seit ein paar Jahren
im Erdgeschoss von Haus 21 ausgestellt. Da sich dieser Platz als
ungeeignet erwiesen hat, wurden sie nun im Treppenhaus im Aufgang zu
den Kapellen neu ausgestellt. Sie laden ein, beim Aufwärtsgehen
einen kurzen Moment zu verweilen.
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Ich bin die Auferstehung
und das Leben. Jo 11, 25
Bild von Edith Horlacher |
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Pfarrer Niklaus
Lippuner geht in Pension
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Pfarrer Beat Weber schreibt dazu:
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Abschied und Neubeginn
Am 30.September 2007 ging das langjährige
gesegnete Wirken des von vielen Menschen hochgeschätzten
und verehrten Spitalseelsorgers Pfr. Niklaus
Lippuner zu Ende, indem dieser in den wohlverdienten
Ruhestand trat.
Er
war eine Klasse für sich, und mit seiner eindrücklichen
Erscheinung, seinem kräftigen Organ, seiner urtümlichen
werdenbergischen Sprechweise, dem vertraulichen Du, mit
dem er fremde Personen zu überraschen und zuweilen
zu erfreuen pflegte, zog er viele Leute in seinen Bann.
Es eignete ihm ein ausgesprochenes mimisches,
erzählerisches und auch humoristisches Talent, das
auszuspielen ihn jedoch nicht selten seine
Gewissenhaftigkeit zu hindern schien.
Ohne
Zweifel ging er seiner Arbeit treu und zuverlässig nach,
und die mannigfaltige Not, deren er bei seiner Tätigkeit
gewahr wurde, ging ihm zu Herzen. Nicht wenigen Menschen
hat er wohl vor allem das Gefühl von Geborgenheit und
Wärme gegeben, nach dem sie verlangten und dessen sie in
einer kühl und fremd werdenden Welt entbehrten.
Die
von ihm geleiteten Gottesdienste erfreuten sich grosser
Beliebtheit, und ungewöhnlich zahlreich waren die
Besucher, die ihnen beiwohnten. Er warb um die Menschen,
und diese lohnten es ihm. Ein treuer Helferkreis
hatte sich um ihn geschart und im gemeinsamen Wirken
beglückende Gemeinschaft erlebt.
Viele
werden ihn vermissen, und die Gebliebenen und die Neuen
werden gut daran tun, ihn nicht kopieren und nicht
ersetzen zu wollen. Er hat die Leute gehalten, und sie
nun müssen ihn loslassen.
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Mitarbeit bei der
kantonalen Ethikkommission
Seit vielen Jahren
arbeitete Pfarrer Beat Weber in der Ethikkommission mit. Für dieses
konstante Mitarbeiten sei ihm auch an dieser Stelle ganz herzlich
gedankt!
Er durfte nun diese Aufgabe an Pfarrer Markus Schöbi weitergeben. Die
Ethikkommission befasst sich vor allem mit der Beurteilung von
Forschungsarbeiten z.B. in Zusammenhang mit neuen
Behandlungsmethoden. Weitere Infos dazu
hier...
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Neu im Domkapitel:
Markus Schöbi, Spitalseelsorger
Am
04.04.07 wurde Pfarrer Markus Schöbi in das Domkapitel St.Gallen als
Residentialkanoniker gewählt. In einem spontan zusammen gerufenen
Apéro im Seelsorge-Haus 21 des Kantonsspitals wurde diese Wahl
gefeiert. Bilder siehe unten.
Am Samstag 05.05.07 um 17.30 Uhr wird Markus Schöbi offiziell in einem Gottesdienst
im Dom St.Gallen eingesetzt.
Wir werden den
Samstagabendgottesdienst im Kantonsspital vom 5. Mai zugunsten des Gottesdienstes im Dom
ausfallen lassen und laden alle ganz herzlich dorthin ein.
Für
die Anstellung und Seelsorgearbeit von Markus Schöbi am Kantonsspital
hat diese Ernennung keine Konsequenzen. Informationen zum Domkapitel
St.Gallen finden Sie hier.
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Glückwunsch
- Apéro für Markus Schöbi am 05. April 07
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" Wenn ein Glied ausgezeichnet wird, freuen sich alle
mit." 1 Kor 12, 26b
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Organistin
Fr. Elisabeth Güntensperger, die Sakristaninnen Fr.
Monika Frank und Fr. Elsy Forster sowie Dekan Lorenz Becker gehören zu den GratulantInnen
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Auf gute
Nachbarschaft mit Fr. Ursula Beyer vom Kosmetikinstitut
ebenfalls im Haus 21
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Pfarrer
Markus Schöbi und sein Vater Hans Schöbi
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Marlis-Fabienne
Bucher, kath. Seelsorgerin, und Beat Weber, ref.
Seelsorger
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Wir
gratulieren alle ganz herzlich!
Fotos:
Josef Schönauer
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'Unter Gottes Zelt vereint'
Zu diesem Motto
versammelten sich eine stattliche Anzahl Frauen und einzelne Männer
in der katholischen Spitalkapelle zum alljährlichen ökumenischen
Gottesdienst des Weltgebettages. Die Liturgievorlage aus Paraguay war
der Leitfaden. Viele Sprecherinnen lasen und beteten aus dem Heft vor.
Es war eindrücklich, von der so ganz anderen Lebensrealität von
Frauen aus Paraguay zu vernehmen. Und doch sind alle 'unter Gottes
Zelt vereint' - genauer unter Gottes einem Zelt.
Die Kollekte für ein Projekt in Paraguay und diverse Artikel aus dem Claro-Laden liessen diese Einheit unter dem einen Zelt noch realer
werden.
Den Frauen des Vorbereitungsteams unter der Leitung der
Spitalseelsorgerinnen Susanne Weber-Bollnow und Marlis-Fabienne Bucher
sei ihr Einsatz ganz herzlich verdankt!
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Arrangement
für den ökumenischen Gottesdienst. Foto: js
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Weltgebetstag 2007:
'Unter Gottes Zelt vereint'
Am Freitag 2.März
12.15 wird in der kath. Spitalkapelle des Kantonsspitals St.Gallen im
Haus 21, 1.Stock, die Weltgebetstagsliturgie gefeiert. Sie stammt
dieses Jahr aus Paraguay. Eine seit vielen Jahren tätige
Vorbereitungsgruppe unter der Leitung von den Spitalseelsorgerinnen
Susanne Weber und Marlis-Fabienne Bucher zeichnet für diese
ökumenische Feier verantwortlich. Anders als früher sind zu dieser Weltgebetstagsliturgie auch Männer herzlich willkommmen.
Weitere Infos zum
Weltgebetstag finden sich unter diesem Link.
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Weltgebetswoche
2007
Wie
jedes Jahr lädt der ökumenische Rat der Kirchen zur
Weltgebetswoche ein. In 70 Ländern der Welt wird diese Gebetswoche
begangen.
Am Kantonsspital wurde dazu am Sonntag 21.Januar ein ökumenischer
Gottesdienst gefeiert.

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Domvikar Markus
Büchel zum Bischof geweiht
Der vormalig
zuständige Mann des kath. Bistums St.Gallen für die
Spitalseelsorge des Bistums wurde am 17.09.06 in der Kathedrale
St.Gallen in einem feierlichen Gottesdienst zum Bischof und
Nachfolger von Bischof Ivo Fürer geweiht.

Sein Leitmotiv heisst: 'in Freude und Hoffnung'.
Dies ist zugleich der Titel des Konzilstextes 'Gaudium et spes'.
Darin heisst es im Vorwort:
"Freude
und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der
Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung,
Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft
Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände. Ist
doch ihre eigene Gemeinschaft aus Menschen gebildet, die, in
Christus geeint, vom Heiligen Geist auf ihrer Pilgerschaft zum Reich
des Vaters geleitet werden und eine Heilsbotschaft empfangen haben,
die allen auszurichten ist. Darum erfährt diese Gemeinschaft sich
mit der Menschheit und ihrer Geschichte wirklich engstens verbunden."
Der ganze Text
dieses Konzilsdokumentes ist hier
zu finden.
Weitere
Infos zur Bischofsweihe
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Weltgebetstag -
WGT 2006
Die diesjährige Liturgievorlage stammt aus Südafrika. Eine grosse Runde von Frauen
versammelte sich am Freitag 3.März 06 zur Feier dieser Liturgie in
der evangelischen Spitalkapelle. Schon seit vielen Jahren bereitet
ein Vorbereitungskreis unter der Initiative von den Seelsorgerinnen
Susanne Weber und Marlis-Fabienne Bucher diesen Gebetstag vor.
Besonders eindrücklich waren die Fürbitten, in denen die konkrete
Lebenssituation und Not vieler Frauen und Mädchen aus Südafrika
aufschien. Zugleich schimmerte auch eine starke Hoffnung durch, dass
mit der Überwindung der Apartheid neue Schritte gelungen sind und
weiter gelingen werden.
Die Frühlingsblumen im Zentrum des Kreises versinnbildeten diese
Lebenskraft. Zur Nachfeier mit Kaffee und Kuchen, aber auch mit dem
Verkauf von Gewürzen waren alle eingeladen. Die Kollekte zuhanden
eines Projektes in Südafrika fiel erstaunlich grosszügig aus.
Weitere Infos zum
Weltgebetstag finden sich unter: www.wgt.ch
.
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Bodenseekirchentag
2006:
Mitgestaltung von SpitalseelsorgerInnen
- Samstag
06.05.06, 11-13 Uhr: Wer bestimmt über mein Sterben?
So möchte ich leben - so möchte ich sterben, Chancen und
Grenzen einer Patientenverfügung
Regina Bayer, Caritas St. Gallen, Fachstelle Begleitung in der
letzten Lebensphase, Susanne Weber, Marlis-Fabienne Bucher,
Klaus Dörig.
- Samstag
06.05.06, 08 - 13 Uhr: Pilgerwanderung,
Ausstellung und Austauschtreffen
Auf dem Jakobsweg zwischen Rorschach und St.Gallen. Rituale,
spirituelle Impulse. Josef Schönauer, Pius Süess und Team von
JakobspilgerInnen.
- Ganze
Programmübersicht
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| Fr.
Roger Schutz, Taizé |
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Da
im Kantonsspital viele Menschen mit der ökumenischen
Gemeinschaft von Taizé Kontakt hatten oder haben, hier ein Hinweis
auf die Meldungen rund um dessen Beerdigung vom Dienstag
23.August 05.

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Neue Präsidentin
des katholischen Kollegiums St.Gallen
Am Dienstag
15.November wurde Marlis-Fabienne Bucher für ein Jahr zur
Präsidentin des katholischen Kollegiums St.Gallen gewählt. Das
katholische
Kollegium ist das Parlament des katholischen Konfessionsteils
des Kantons St.Gallen. Es zählt wie der Kantonsrat 180 Mitglieder.
Das ausführende Organ ist der Administrationsrat mit 7 Mitgliedern.
Eine der wichtigsten Aufgaben des kommenden Jahres wird die
Mitbeteiligung bei der Bischofswahl und die Volksabstimmung zur
teilrevidierten Verfassung sein.
Bei einem spitalinternen Feier beglückwünschte der Spitaldirektor
Hans Leuenberger, die reformierte Amtskollegin Susanne Weber und der
katholische Kollege Markus Schöbi die Spitalseelsorgerin zu ihrer
Wahl.

Versammlung des kath. Kollegiums im Kantonsratssaal |

Katholisches
Kollegium - Marlis-Fabienne Bucher wechselt zum
Präsidentenstuhl.
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Neue
Gottesdienstzeit am Samstagabend
Ab
30.Oktober 04 findet der Samstagabendgottesdient in der kath.
Spitalkapelle
eine
Stunde früher um 18.15 Uhr statt
- bisher um
19.15 Uhr.

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Neues
Leitbild für die Seelsorge am Kantonsspital
Nach der
Erstfassung von 1998 ist nun die Neuauflage erschienen. Das
Leitbild, das in jeden Patientenordner gehört, kann ab sofort
bei den beiden Spitalpfarrämtern bestellt werden. Adressen
siehe hier.
Das Leitbild: Mantel,
Einlageblatt

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Einfachere
Internetadresse der Spitalseelsorge:
Damit die
Adresse praktikabler wird, konnten wir einen neuen Namen
kreieren. Er heisst: www.spitalseelsorge-sg.ch
.

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Angebote
am Kantonsspital
zur Nacht der Kirchen
vom Samstag 11. Juni 2005
| Spitalkapellen |
Haus
21 |
1.Stockwerk |
Ein
Angebot der evang.ref. und röm.kath. Seelsorge am
Kantonsspital
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| Zeit |
Angebot |
Ort |
| ab
16 Uhr |
die
Freikarten für die Busse der VBSG/Postautos liegen auf
- Gültigkeit: Samstag 11. Juni 18 - 24 Uhr |
bei
den Spitalkapellen Haus 21, 1.Stockwerk |
| 18.15
- 19 Uhr |
Gottesdienst:
"Das Leben - eine Pilgerreise".
(Seelsorgeteam.) |
Kath.
Spitalkapelle |
| 20.00
- 20.50 Uhr |
Meditation:
Lebenssymbol Jakobsweg. Meditative Zugänge mit Dias, Texten
und Musik.
(Josef Schönauer.) |
Evang.
Spitalkapelle |
| 21.00
- 22.00 Uhr |
Gschichtä-Chischtä.
Erzähltes Leben aus den Sozialdiensten. (Kirchliche
Sozialdienste Stadt.) |
Kath.
Spitalkapelle |
| 18.00
- 22.00 Uhr |
Ausstellung
von Büchern zum Jakobsweg |
bei
den Spitalkapellen Haus 21, 1.Stockwerk |
| 18.00
- 22.00 Uhr |
Getränke |
bei
den Spitalkapellen Haus 21, 1.Stockwerk |
Ausschreibung
im Internet: http://www.nachtderkirchen.ch/pr-spitalkapelle.html
Ausschreibung der ganzen 'Nacht der Kirchen': www.nachtderkirchen.ch
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Celestino
Piatti, Das leere Grab

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durchkreuztes
Leben – durchs Kreuz zum Leben
Karfreitag:
Kreuz, Leiden, Sterben, Verlust, Trennung – es ist
schwierig, Kreuz zu erfahren. Es fordert heraus. Es stört den
ruhigen Fluss des Lebens. Es stellt radikale Fragen. Es
durchkreuzt Pläne, Ideen, Beziehungen.
Es
durchkreuzt selbst das Bild von Gott, das wir in uns tragen.
"Mein
Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen!"
Und
wie schnell komme ich zum Schluss: es ist fertig, aus, vorbei.
Es war mal gut, das Leben. Was soll noch Gutes kommen?
Der
Künstler Celestino Piatti zeigt uns mit seinem Bild 'Das
leere Grab', wie es weiter gehen könnte, wie es mit Christus
und seinem Freundeskreis weiter ging.
Aus
dem Grab des absoluten Todes gesehen, sind die Kreuze gut
sichtbar in die Landschaft gestellt. Sie gehören dazu, können
nicht übersehen oder übergangen werden.
Der Weg führt an ihnen vorbei, unausweichlich.
Der
Weg zum Leben, zur aufgehenden Morgensonne ist mit dem Kreuz
bezeichnet.
Ist
dies nicht eine Lebenserfahrung vieler Menschen, die sich mit
dem Leid, mit dem Kreuz konfrontiert erleben? Das Kreuz ist
vorerst das Ende von allem – und gerade in diesem totalen
Ende geschieht es, dass sich neues Leben andeutet, anmeldet
wie der Sonnenaufgang hinter dem Hügel Golgotha.
Aber
erst drei Tage später.
Durchkreuztes
Leben – durchs Kreuz zum Leben.
Karfreitag.
Josef
Schönauer |
Offenes
Grab - Neues Leben bricht auf
Ostermorgen:
Ein leeres Grab, Zweifel, Erstaunen.
Menschen
sind unterwegs zu diesem Grab. Sie wollen dem verstorbenen
Jesus die letzte Ehre erweisen
– wollen ihn salben und einbalsamieren.
Was
da am Ostermorgen geschehen ist, hat die Welt verändert.
Alles Dunkel, alles Durchkreuzte des Lebens ist in ein
neues Licht gehüllt.
Auch
wenn es dieses Licht nicht ohne Kreuz gibt. Der Weg vieler
Menschen führt daran vorbei – erst im Leid, im Kreuz kann
das neue Leben, die aufbrechende Hoffnung, das österliche
Geheimnis entdeckt
werden. Leider oft erst dann.
Wo
Menschen sich glaubend diesem Jesus zuwenden, da wird sich
auch ihre eigene Welt verändern.
Da
wird neues Leben aufbrechen, werden kreative Ideen wach,
werden Visionen und Träume wahr.
Wo
Menschen über den Schatten des Todes springen, über
den Schatten ihres eigenen Gefangenseins – da werden
"Gräber" geöffnet, werden neue Lebensräume geschaffen,
die aufkeimendes Leben ermöglichen.
So
erfahren wir die Welt von einer neuen Seite: Was alt ist, wird
neu. Was dunkel ist, wird licht. Was tot war, steht auf zum
Leben.
Und
alles wird wieder heil in dem, der aller Ursprung ist –
Jesus Christus.
Offenes
Grab – neue Hoffnung – aufblühendes Leben.
Ostern.
Markus Schöbi
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Dr.J.Canacakis:
Ich sehe deine Tränen - Mo 31.01.05
Wie schon im März 2004 hat Dr. Canacakis wieder eine grosse
Zuhörerschaft angesprochen.
Wer weiteres Informationsmaterial
sucht, wende sich an die Spitalseelsorgerin Marlis-Fabienne
Bucher, Tel. 071 494 24 87 oder an den Spitalseelsorger Josef
Schönauer, Tel. 071 494 24 84.
Wer sich gerne intensiver mit seiner eigenen Trauer beschäftigen
möchte, hat die Möglichkeit, ein Trauerseminar zu besuchen.
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Krippenfiguren in
der kath. Spitalkapelle (Haus 21, 1.Stock) - darunter ein Hirt
als Patient
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Nacht
der Lichter, Samstag 27.11.04 - ein ökumenisches
Ereignis der besonderen Art
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| - Fastenzeit
2004: Hungertuch von Sieger Köder in
der kath. Spitalkapelle
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Die Landeskirchen zum Bettag 2004 |
o Hirtenbrief
der Schweizer Bischofskonferenz zum Bettag 2004
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o Bettagsmandat
der evang. ref. Kirche des Kantons St. Gallen 2004
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Neue Osterkerze 2004
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| - 8.März
2004: Zur Grossveranstaltung mit Dr.J.Canacakis vom 8.März
2004 |
Bericht
St.Galler Tagblatt: über die Veranstaltung mit Dr.J.Canacakis
Verständnis von Trauer in der Arbeit von Dr. J.
Canacakis.
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Angebote von
Trauerseminaren und Weiterbildungen zu Trauerbegleitung:
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Dr.J.Canacakis:
Ich sehe deine Tränen - Mo 31.01.05
Nach dem grossen Zuspruch auf die Veranstaltung mit Dr.J.Canacakis
im März 04 laden die Verantwortlichen für Aus- und Weiterbildung
sowie die Seelsorge des Kantonsspitals zu einem weiteren
zweiteiligen Tag ein.
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Der
Nachmittag Montag 31.01.05: Wege
zur Entwicklung einer Kultur der „Self-care-coach-competence“.
Konzepte zur Prävention von Trauer-Disstress,
Retraumatisierungen, Depression, Burnout, “cool-in“ und zur
Entwicklung eines Selbstfürsorge-Verhaltens
Ort: Aula des Kantonsspitals St.Gallen, Haus 21 hinterer Teil.
Ausschreibung
und Anmeldung:
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Friedenslicht von Bethlehem
Seit einigen
Jahren wird auf Initiative des ORF (österreichischer Rundfunk) für
die Adventszeit in der Geburtskirche in Bethlehem ein Licht
entzündet, per Flugzeug nach Linz transportiert und vor dort aus
weiter verteilt. Es gelangte 2004 über Trogen nach Zürich. Ein
Kind des Pestalozzidorfes überbrachte das Licht. Von Zürich
gelangte das Licht an über 130 Standorte verteilt in der Schweiz,
so auch nach St.Gallen-Bruggen. Von dort gelangte das Licht zu uns
in die kath. Spitalkapelle. Dort brennt es bei den Krippenfiguren
über die Weihnachtszeit.
Das Friedenslicht erinnert an die Weihnachtsbotschaft von Bethlehem:
'Friede den Menschen auf Erden' (Lukasevangelium Kap. 2). Somit
spricht es für sich selbst.
Mehr zur
Geschichte der Aktion hier.
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Grossveranstaltung
mit Willigis Jäger:
Montag 22.11.04 14.30 bis 16.00 Uhr
Willigis
Jäger: Die spirituelle
Dimension von Gesundheit, Krankheit und Sterben. Ausschreibung.
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Hungertuch
für die Fastenzeit in der kath. Spitalkapelle
In der
diesjährigen Fastenzeit begleitet uns das Hungertuch 'Hoffnung den
Ausgegrenzten' von Sieger Köder. Erklärungen zu diesem Hungertuch
finden sich unter folgendem Link.
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Osterkerze
2004: Baum des Lebens

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Das
Motiv der neuen Osterkerze hat Otmar Senn aus Wil geschaffen.
Die grosse Osterkerze mit dem gleichen Motiv wird erstmals am
Osterfeuer entzündet.
Das
Osterfeuer brennt zum Beginn des Osternachtgottesdienstes am
Samstag 10.April um 19.15 Uhr im Innenhof zwischen den Häusern
21 und 23.
Die
Heim-Osterkerze 'Baum des Lebens' ist in der kath. Spitalkapelle
erhältlich. |

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Einfachere
Internetadresse der Spitalseelsorge:
Damit die Adresse
praktikabler wird, konnten wir einen neuen Namen kreieren. Er heisst:
www.spitalseelsorge-sg.ch
.
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Zur
Begrüssung von Markus Schöbi
Es
freut uns ausserordentlich, dass mit Markus Schöbi ein kompetenter
und junger Seelsorger gefunden werden konnte, der in die Fusstapfen
von Klaus Dörig tritt. Am 1.November 03 hat Markus Schöbi hier
offiziell seine Arbeit begonnen.
Am Wochenende vom 8./9.November wurde er in den Gottesdiensten
offiziell in seinen Dienst als Spitalseelsorger eingesetzt.
Gerne
fügen wir hier den Text an, mit dem sich Markus Schöbi im
Pfarrblatt vorstellt:
Steckbrief...
Im
Sternbild des Widder geboren - aufgewachsen im st. gallischen Fürstenland
(Gossau) - Studium der Theologie in Fribourg und Innsbruck – während
sechs Jahren Domvikar in St. Gallen – Mitarbeiter auf der Diözesanen
Arbeitsstelle für
Jugendseelsorge - dann vier Jahre Pfarrer im
Oberen Toggenburg (Wildhaus & Stein) – Ausbildung zum
Pflegefachmann am Theodosianum
Einerseits...
bin
ich unternehmungslustig und an vielem interessiert. Ich bin gerne
mit Leuten zusammen, die es lustig mögen und auch bereit sind,
etwas miteinander durchzutragen und zu meistern. Die Teamarbeit in
einer guten "Seilschaft" und das gemeinsam erreichte Ziel
stellen mich auf - nicht nur auf luftiger Höhe ...! Und wenn ich
gerade nicht in den Bergen bin, so habe ich eine Vorliebe fürs
Velofahren, Skifahren und Fotografieren. Zu meinen treuen
Begleitern gehört der vielbeschäftigte Schutzengel...!
andererseits...
bin
ich immer wieder von neuem fasziniert von dieser Botschaft Jesu und
möchte mit meinem Leben für die Menschen in besonderer Art und
Weise dasein, ihnen beistehen und ihnen die Menschenfreundlichkeit
Gottes erschliessen. Christsein heisst, dass jeder von uns seine
Talente "verschwenden" soll für eine Welt, in der Gott
gerne seinen Wohnsitz hat. Als Christen haben wir viel Befreiendes,
Aufbauendes und Menschliches zu geben. Zusammen mit den vielen, die
guten Willens sind, möchte ich mich für diese lohnende Aufgabe
einsetzen, damit immer mehr Zuversicht und Freude wachsen können.
Ich
freue mich auf Begegnungen
mit Ihnen und grüsse Sie herzlich
Markus Schöbi
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Zur
Verabschiedung von Markus Gemperli
Markus Gemperli,
Mitglied der Missionsgesellschaft Bethlehem Immensee, ist von 1.Juli
2002 bis Ende Oktober 2003 zu 50% als Seelsorger am Kantonsspital
tätig. Er teilte die Stelle mit Klaus Dörig. Nun geht diese Zeit
langsam dem Ende entgegen.
Wir
sind sehr dankbar, dass sich damals Markus Gemperli relativ schnell
entscheiden konnte, am Spital zu arbeiten. Dies war für uns eine
gute Lösung, um den Übergang zu schaffen, bis der Nachfolger von
Klaus Dörig einsteigen kann. Der Nachfolger Markus Schöbi wird
seine Stelle am 1.November 03 antreten - wir werden darüber noch
berichten.
Markus Gemperli
hat sich in dieser Zeit in Spitalseelsorge in einem CPT-Kurs
weitergebildet und hat sich in der neuen Aufgabe gut zurecht
gefunden. So ist es, obwohl es von Anfang weg klar war, auch schade,
dass er wieder weiter ziehen muss.
Wir wünschen
Markus Gemperli auf seinem weiteren Weg alles Gute und hoffen, dass
er sich bald in einer neuen Aufgabe zuhause fühlen darf.
Die offizielle
Verabschiedung von Markus Gemperli geschieht in den zwei
Gottesdiensten vom Wochenende 18./19.Oktober:
- Am Samstag
18.Oktober ist der Gottesdienst um 19.15 Uhr. Danach wird
ein Apéro ausgeschenkt.
- Am Sonntag
19.Oktober findet der Gottesdienst um 10 Uhr zusammen mit
Kranken statt. Sie sind zu einem dieser Gottesdienste ganz
herzlich eingeladen.
Im Namen des
Seelsorgeteams,
Josef
Schönauer.
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Zur
Pensionierung von Klaus Dörig:
Klaus
Dörig hat sich nach seiner Pensionierung 2002 noch ein
zusätzliches Jahr zu 50% für den Seelsorgedienst am Kantonsspital
zur Verfügung gestellt. Damit konnte der Übergang zu seinem
Nachfolger Markus Schöbi, der im November 03 in den
Seelsorgedienst des Kantonsspitals eintreten wird, zusammen mit
Markus Gemperli auf gute Weise gestaltet werden.
Nun
gilt es, unserem geschätzten Mitarbeiter definitiv adieu zu sagen.
Während 25 Jahren hat Klaus Dörig den Seelsorgedienst am
Kantonsspital mitgeprägt und zu einem allseits geschätzten Dienst
mit entwickelt.
Dafür
und weil wir Klaus als liebenswerten Menschen schätzen, möchten
wir im Rahmen eines Gottesdienstes ganz herzlich danken. Sie sind
dazu herzlich eingeladen!
Reaktion
im Pfarreiforum St.Gallen
Dank
und Wunsch bei meinem Abschied
Den herzlichen Abschiedsgruss meines Teams in der letzten Nummer des
Pfarreiforums möchte ich gerne erwidern. Er hat mich sehr gefreut
als dankbare Anerkennung meiner Arbeit hier im Spital und auch als
Wunsch für meine Zukunft. Wie sich diese gestalten wird und wo ich
sein werde, weiss ich noch nicht, doch bin ich bereit, ein
Teilpensum im kirchlichen Dienst zu übernehmen.
Meine guten Wünsche und mein Dank gelten zuerst euch, liebe
Fabienne, Josef und Markus, auch meinem Nachfolger Markus Schöbi.
Ich schliesse da auch mit ein die evangelischen KollegInnen, die
Mitarbeitenden in Kapelle und Sakristei, die Bettenschieber. Sie
gelten im Spitalbereich allen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte
und die mich irgendwie unterstützt haben, mit denen ich ein Stück
Arbeit und Leben teilen durfte. Ich wünsche allen alles Gute und
Gottes Segen, seine Kraft und Liebe. Dies ganz besonders auch allen
Kranken und ihren Angehörigen sowie jenen, die mit uns verbunden
sind im Gottesdienst oder im Lesen des Forums.
In der Einladung zum Abschiedsgottesdienst steht gross Adieu, das
auch in unserem Dialektwort Adie steckt. À Dieu – zu Gott, Gott
befohlen, sage ich als Weggehender euch allen gerne. Wenn wir uns
gegenseitig Gott anvertrauen, dann dürfen wir auch überzeugt sein,
dass wir in Ihm einander verbunden bleiben. Das hebt den Abschied
nicht auf, stellt uns aber hinein in das Geheimnis der uns tragenden
und umgebenden Liebe Gottes. Dort ist der schönste Platz für uns.
Adieu sage ich euch/Ihnen allen
herzlich
Klaus Dörig

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Meditatives
Tanzen im Kreis
Vorläufig pausieren wir mit dem Angebot
'Meditatives Tanzen im Kreis'. Wer Interesse hat, dass das
Angebot wieder aufgenommen wird, melde sich bei Josef
Schönauer.
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20 Minuten für den Frieden -
für Mitarbeitende am Kantonsspital St. Gallen
Diese
Veranstaltung wird vorläufig eingestellt. Wer aktiv werden möchte,
melde sich bei der Seelsorge des Kantonsspitals.

Jeweils von 16.30 - 16.50 Uhr im Foyer Zentraler Hörsaal,
zwischen Haus 21 und Haus 23.
Unser Zusammensein ist:
- Schweigen
und / oder Beten
- Hören von
einem Land und ein besonderes Denken an die Leute dort
- Denken an
unseren inneren Frieden
Sie sind
eingeladen, ungeachtet der Konfession, Religion, Herkunft und
Sprache.
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Aktualisiert -
05.01.2012
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