Seelsorge am Kantonsspital St.Gallen

 
Archiv: ehemaliges aus der Homepage der Spitalseelsorge

Inhalt


Zwischen Wurzeln und Wipfeln - ökumenischer Gottesdienst zur Schöpfungszeit. 
Sonntag 11.09.11 um 10 Uhr in der Spitalkapelle. Thema in Zusammenhang mit dem UNO-Jahr des Waldes
Liturgische Gestaltung: Annette Spitzenberg, Josef Schönauer. 

Interreligiöse Feier zum Bettag in St.Gallen: Samstag 17. September, 17.30 - 19 Uhr. Weitere Infos..., Flyer
Spitalseelsorgerin als Beruf: Video auf YouToube über die kath. Spitalseelsorgerin Marlène Inauen, ehemals Triemlispital (Link)

Benefizkonzert zugunsten Japan: Mittwoch 23. März 12.15-13 Uhr. Kirche St.Laurenzen. Flyer 
beteiligt war Mako Boetschi-Yamazaki, Pianistin für die evang. ref. Gottesdienste am Kantonsspital St.Gallen. Das Konzert fand in einer vollen Kirche statt. Ergebnis der Kollekte: Fr. 22'000.

Gottesdienste am Krankensonntag 6. März 2011:
09.30 Uhr: im Foyer. Evang. Gottesdienst als Segnungs- und Salbungsgottesdienst. Flyer
10.00 Uhr: Spitalkapelle. Kath. Gottesdienst mit byzantinischem Chor Rorschach. Flyer

Gottesdienste über Weihnachten und Neujahr 2010: Übersicht.

Artikel über die Seelsorgearbeit von Pfr. Markus Schöbi in den St. Galler Nachrichten: 'Der Tod ist immer nah'

OFFA 2010: Fotos

Samstag 18. Dezember, Aktion 1 Mio Sterne im Spitalareal:  
Die Aktion wurde 2010 zum zweiten Mal durchgeführt. Am Samstag 18. Dezember ab 17.30 Uhr wurden vier grosse Lichtersterne auf der Wiese zwischen Haus 01 und 03 ausgelegt. Die Aktion wurde von der Pfarrei St.Fiden in Zusammenarbeit mit der Seelsorge, dem Kommunikationsdienst und der IDEM des KSSG durchgeführt.  
Fotogalerie zur Aktion, Link zu Fotos von der Caritas, Flyer

Rorategottesdienste 2010 unter dem Motto 'Himmel und Erde verbinden':
die Rorategottesdienste finden dienstags um 06.00 Uhr während der Adventszeit in der Spitalkapelle statt. Dienstag 7. Dez., 14. Dez., 21. Dez. Dauer: jeweils eine halbe Stunde. Flyer

Lichtfeier 2010 auf grossen Anklang gestossen. lesen Sie weiter unten

Evangelischer Sonntagsgottesdienst ab 27. Juni 2010 an neuem Ort: lesen Sie weiter...

4.Oktober bis 26. November 2010:
Wenn der Gottesdienst am Lift 'hängt' - Liftumbau bedingt andere Gottesdienstordnung

Während der angegebenen Zeit ist im Haus 21 kein Lift in Betrieb. Der in die Jahre gekommene Lift wird ausgebaut und ein neuer Lift eingebaut. Somit ist es nicht möglich, dass jemand zum Gottesdienst ins Foyer oder in die Spitalkapelle fahren kann oder gefahren wird. 

Deshalb gilt eine besondere Gottesdienstordnung.

  • Sonntagsgottesdienste
    Katholischer Sonntagsgottesdienst um 10 Uhr: findet in Haus 04, 14. Stock, Raum 411 statt. Der Patientenabholdienst ist gewährleistet.
    Evangelischer Sonntagsgottesdienst: fällt in dieser Zeit aus
  • Werktagsgottesdienste katholisch
    vom 4. -14. Oktober fallen diese wegen starken Lärms aus - ausgenommen der Samstag 9. Okt.
    Mo 12.15, Mi 16.15, Do 12.15, Sa 18.15 - diese Gottesdienste finden in der Spitalkapelle statt (keine Liftbenutzung möglich)
  • Rosenkranzgebet
    findet täglich um 16 Uhr statt, ausser bei lautem Baulärm
  • Infoflyer für Patientinnen und Patienten
  • Flyer für den Spital
Lift Haus 21
Lift in Haus 21 der 2010 ersetzt wird
Spitalseelsorge an der OFFA 2010:

Das Kantonsspital St.Gallen ist 2010 durch die zwei Dienste Spitalseelsorge und Beratungs- und Sozialdienst an der OFFA vertreten. In einem gemeinsamen Stand werden die beiden Dienste vorgestellt: ihre Aufgaben und Ziele. Eine Gesprächsecke und ein Wettbewerb laden dazu ein, sich mit den anwesenden Vertreterinnen und Vertretern beider Dienste ins Gespräch zu kommen. Die Sonderschau ist in Halle 9.1 mit der Standnummer 070 zu finden. Fotos

Gottesdienste über Weihnachten und Neujahr 2009 / 2010: Flyer

Weihnachtskrippe Spitalkapelle Kantonsspital St. Gallen
Weihnachtskrippe mit Patienten-Hirt

EIN GESEGNETES WEIHNACHTSFEST  
UND EIN GUTES NEUES JAHR 2010  


wünscht Ihnen das Seelsorgeteam am Kantonsspital St.Gallen   

Weihnachten – wie damals...

meine Verletzung, meine Wunden | meine Unsicherheit und meine Ängste | hinhalten dem, der von sich sagen wird: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.“ (Mt 11,28) | 
den Schmerz und das Leiden | vom Licht des Heiligen umhüllen lassen | hoffend auf Linderung oder Genesung von Krankheit | erfüllt von Freude und Zuversicht | ein stilles Geschehen an Leib und Seele | oft unbemerkt von den Umstehenden | nachts, wenn alles in Stille versinkt | Weihnachten im Kleinen | Weihnachten wie damals     

Josef Schönauer, Spitalseelsorger

 

Zur Weihnachtszeit ist in der kath. Spitalkapelle am Kantonsspital St.Gallen im Haus 21, 1. Stock, eine Weihnachtskrippe aufgestellt. Eine Besonderheit ist die Darstellung eines Hirten als Patient. Die Kapelle ist ganztags offen. 

 


Rorategottesdienste 2009: an den vier Rorategottesdiensten wurden die 'Krippentiere' betrachtet, das Schaf, der Ochs, der Esel und das Kamel. Gedanken dazu...

Rorategottesdienste 2009: dienstags um 06.00 Uhr in der kath. Spitalkapelle, Haus 21. Eine besinnliche halbe Stunde zum Start in den Tag. Nächste Termine: 8. Dez., 15. Dez., 22. Dez. Anschliessend Möglichkeit zum gemeinsamen Morgenessen in der Cafeteria. Flyer

Lichtfeier im Gedenken an Verstorbene im Kantonsspital: Mittwoch, den 18. November 2009, 19.00 Uhr
Herzlich eingeladen sind alle Menschen, ungeachtet ihrer Religionszugehörigkeit.

Ort: evang. Spitalkapelle, Haus 21, Kantonsspital St. Gallen
Es ist keine Anmeldung erforderlich.  

Gestaltung:
Pfrn. Käthi Meier-Schwob
Pfrn. Annette Spitzenberg
Meie Lutz, Gesang
Lilo Marburg, Gesang  

Kontakt und Auskunft:
Pfrn. Käthi Meier-Schwob 
Pfrn. Annette Spitzenberg


Gemeinsam Lieder singen: Sonntag 8. November 09, 15-16 Uhr, evang. Spitalkapelle Haus 21, 1. Stock. Eine Wohl-Fühl-Stunde für Patientinnen, Patienten und Angehörige. Leitung: Hanna Maeder, Sabina Ruhstaller. Ausschreibung

Ökumenischer Gottesdienst zur Schöpfungszeit: Sonntag 6. Sept. 09, 10.00 Uhr.  'Das Tier - Geschöpf wie wir'. Mit Käthi Meier-Schwob und Josef Schönauer. Kath. Spitalkapelle.
Materialien von oeku - Kirche und Umwelt.

Bischof Markus Büchel hält den Sonntagsgottesdienst vom 15. März 09 in der kath. Spitalkapelle aus Anlass des Jubiläumsjahres vom hl. Otmar, dem Patron der kath. Spitalkapelle. Fotos, Bericht

Weihnachtskrippe in der kath. Spitalkapelle
Weihnachtskrippe im Kantonsspital St.Gallen

Einladung: Feier zu den drei Händen in der kath. Spitalkapelle, Sa 3. Jan. 09, 18.15 Uhr. Einladungsschreiben

Weihnachtsbotschaft von Bischof Markus Büchel: Video

Rorategottesdienste im Advent: donnerstags 4., 11., 18. Dezember um 06.00 Uhr. 
30 besinnliche Minuten zum Tagesbeginn mit Musik, Bild, Text, Stille und Gebet.
  • 04. Dez.: mit Harfe und Querflöte 
  • 11. Dez.: mit Mundharmonika
  • 18. Dez.: mit Orgel. Danach Morgenessen in der Cafeteria.

Neuer Vertreter der Seelsorge in der kantonalen Ethikkommission

4 meditative Impulse zum Thema 'Werden - Sein - Vergehen - Neuwerden'. Begleitveranstaltung der Spitalseelsorge zur Ausstellung 'Lebensqualität bis zuletzt'. Flyer aussen - Flyer innen. Ort: Schutzengelkapelle. Zeit: mittwochs 5., 12., 19., 26. März 17.00-17.30 Uhr.

Bilder haben einen neuen Platz bekommen (Mai 08)

1.-30. März 2008: Ausstellung 'Lebensqualität bis zuletzt' im Kulturraum des Regierungsgebäudes St.Gallen

Käthi Meier-Schwob und Annette Spitzenberg, die neuen evangelisch-reformierten Pfarrerinnen begannen ihre Arbeit am 01.10.07

Pfarrer Niklaus Lippuner geht am 30.09.07 in Pension

Kinder und Trauer: Mittwoch 26. September 07, 19.30 - 22.00 Uhr, Kantonsspital St.Gallen, Zentraler Hörsaal Haus 21. Veranstalterin: interdisziplinäre Gruppe von Fachpersonen aus Medizin, Pflege, Seelsorge und Sozialarbeit aus dem Palliative Care

Osterkerze_07 Osterkerze 2007

Wahl und Einsetzungsgottesdienst für Spitalpfarrer Markus Schöbi ins Domkapitel des Bistums St.Gallen 

Offenes Vorbereitungstreffen der Schweiz für Sibiu in Lausanne am 10.März 07

Weltgebetstag 2007: 'Unter Gottes Zelt vereint' Freitag 2.März 12.15 - Kurzbericht

Weltgebetswoche für die Einheit der Christen: 18.-25.Januar 2007

Zum Neuen Jahr 2007 
wünschen wir Ihnen einen guten Stern 
über Ihrem Lebensweg 
und Gottes Segen.

"Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war (Mt 2)"

Krippe Weihnachten 06
Krippe unter dem Stern, katholische Spitalkapelle Haus 21


'Nacht der Lichter' - Sa 2.Dez.06 19 Uhr, Fotos 

Markus Büchel am 17.09.06 zum Bischof geweiht

Weltgebetstag 2006: wie jedes Jahr fand im Kantonsspital Anfang März eine Feier statt

Festspiel in Ingenbohl: In einem Festspiel wird das Wirken der Ingenbohler Schwestern, die lange Zeit auch am Kantonsspital St.Gallen in grosser Zahl tätig waren mit dem Geist des hl. Franz v. Assisi verknüpft. 
Detailinfos

Spitalseelsorgerin Marlis-Fabienne Bucher für ein Jahr Präsidentin des katholischen  Kollegiums St.Gallen


Bodenseekirchentag 5.-7.Mai 2006 in St.Gallen: Die SpitalseelsorgerInnen sind engagiert in zwei Projekten. 


Bischof Ivo Fürer empfängt das kath. Seelsorgeteam im Januar 2006  

Ausstellung zur Osterzeit 2006: vom Kreuzweg zum Auferstehungsweg. Mit Bildern von Josua Boesch.

Zum Tod von Fr. Roger Schutz, Taizé, Frankreich

Neues Leitbild für die Seelsorge am Kantonsspital 2004

Neue Gottesdienstzeit am Samstagabend in der kath. Spitalkapelle ab 30.10.04

Neue Internetadresse der Seelsorge am Kantonsspital

11.Juni 05: die Nacht der Kirchen - Angebote am Kantonsspital
Gesamtes Programm aller Kirchen der Stadt von Wittenbach bis Abtwil(pdf-Datei).


Markus Gemperli S.M.B., ehemaliger Mitarbeiter der Spitalseelsorge, ist am 21.April 05 in Walenstadt verstorben.  
 

Zum Karfreitag und Ostern - Bildbetrachtung


Friedenslicht von Bethlehem angekommen


St. Galler Erklärung für das Zusammenleben der Religionen und den interreligiösen Dialog. Veröffentlicht am 10.September 2005 auf dem Klosterplatz St.Gallen.

Montag 31.01.05: Die Grossveranstaltung mit Trauerforscher Dr.J.Canacakis hat stattgefunden.


Die Krippentiere in den Rorategottesdiensten 2009
Ochs an der Krippe Schafe an der Krippe Esel an der Krippe Kamel an der Krippe
Der Ochs

Sanftmütig und stark. Als Wiederkäuer muss er alles wieder kauen -  nachdenken. Wärmt und erzeugt eine gute Atmosphäre. 

Jer 1, 3: Der Ochse kennt seinen Besitzer und der Esel die Krippe seines Herrn; Israel aber hat keine Erkenntnis, mein Volk hat keine Einsicht.

Das schwarze Schaf

Anders-Sein. Freude an der Eigenheit. Das Besondere als Geschenk.
Ob schwarz, ob weiss - beide sind im Wesen gleich - Schafe.

Der Esel

Verkannte Intelligenz. Vorsicht kann als Sturheit gedeutet werden. 
Mut zum Hören und Umsetzen eigener Wünsche und Träume.

4.Mose 22, 33: Der Esel hat mich gesehen und ist mir schon dreimal ausgewichen. Wäre er mir nicht ausgewichen, dann hätte ich dich vielleicht jetzt schon umgebracht, ihn aber am Leben gelassen.

Das Kamel

Genügsam. Ausdauernd in der Wüste. 
Als ein exotisches Tier bekommt es einen Platz an der Krippe bei den gewöhnlichen / gewohnten Tieren.

Evangelischer Sonntagsgottesdienst ab 27. Juni 2010 an neuem Ort:

Im Foyer Haus 21
Die Geschäftsleitung des Kantonsspitals St.Gallen hat Ende des letzten Jahres beschlossen, die evangelische Spitalkapelle in Haus 21 ab Sommer 2010 als Rapportraum zu nutzen. Deshalb stellt sie für den evangelischen Sonntagsgottesdienst das Foyer im Haus 21 zur Verfügung. So ist es weiterhin möglich, den evangelischen und katholischen Gottesdienst am Sonntagvormittag zu den üblichen Zeiten zu feiern. 

Gestaltung des Raumes
Der Künstler Hans Thomann hat für den neuen Raum die liturgische Möblierung geschaffen. Für die musikalische Begleitung steht ein Flügel zur Verfügung.
Die Orgel der evangelischen Kapelle wird einer Gemeinde in Litauen geschenkt. 
Das evangelische Seelsorgeteam schreibt:
"Wir sind überzeugt, dass sich uns mit diesem Umzug neue Möglichkeiten des Feierns und des Daseins innerhalb des Spitals eröffnen. ... So hoffen wir, dass auch Ihr den bevorstehenden Veränderungen Positives abgewinnen könnt und dass wir miteinander 'Kirche unterwegs' leben und gestalten können."

Während der Woche - Raum der Stille
Für Leute, die wochentags einen Moment der Ruhe, des Gebetes oder der Besinnung suchen, steht die Spitalkapelle in Haus 21, 1.Stock, offen. Sie dient als Raum der Stille und des Gebetes. 
Die katholischen Wochentagsgottesdienste finden weiterhin am Montag und Donnerstag um 12.15 Uhr, am Mittwoch um 16.15 Uhr und am Samstag um 18.15 Uhr in der Spitalkapelle statt. Um 16 Uhr wird täglich der Rosenkranz gebetet. 
Während aller anderen Zeiträume ist die Spitalkapelle ganz frei und steht allen Menschen, unabhängig von Konfession oder Religion offen.

 

Lichtfeier vom Samstag 6. November 2010:
Erstmals wurde die Gedächtnisfeier für die Angehörigen von Verstorbenen des Kantonsspitals des vergangenen Jahres im ökumenischen Rahmen abgehalten. Katholischerseits war dies bereits drei Jahre und evangelischerseits ein Jahr gestaltet worden.
Die Feier war sehr gut besucht. Viele Angehörige waren sehr berührt, den Namen ihres lieben Verstorbenen auf einem grossen Plakat aufgelistet zu sehen. Wie jedes Jahr waren es mehr als 600 Personen, die innerhalb eines Jahres verstorben sind. Erstmals wurde auch der verstorbenen Angestellten gedacht. Die ganze Feier wurde von der Spitalleitung mitgetragen und auch von ihr besucht.
Klar ist, dass eine solche Feier auch nächstes Jahr statt finden wird. Auch die Spitäler Flawil und Rorschach möchten eine solche Feier begehen. Die dortigen Seelsorgeteams machen bereits Abklärungen.
Es macht Sinn, dass die Angehörigen nicht zentral zusammen kommen, sondern sich am 'Ort des Geschehens' versammeln - für einige das erste Mal, dass sie wieder einen Schritt über die Schwelle einer Spitaltüre machen.

Wahl von zwei Pfarrerinnen für die Spitalseelsorge am Kantonsspital St.Gallen

Die evangelisch-reformierte Landeskirche St.Gallen hat für die Nachfolge des pensionierten Pfarrers Niklaus Lippuner zwei Pfarrerinnen im Teilamt gewählt. Es sind dies Frau Käthi Meier-Schwob und Frau Annette Spitzenberg. 

Käthi Meier-Schwob
Pfrn. Käthi Meier-Schwob

Annette Spitzenberg
Pfrn. Annette Spitzenberg

 

Bilder von Edith Horlacher

Die Bildreihe zu 'Ich bin-Worten' der Künstlerin Edith Horlacher sind seit ein paar Jahren im Erdgeschoss von Haus 21 ausgestellt. Da sich dieser Platz als ungeeignet erwiesen hat, wurden sie nun im Treppenhaus im Aufgang zu den Kapellen neu ausgestellt. Sie laden ein, beim Aufwärtsgehen einen kurzen Moment zu verweilen.
Ich bin die Auferstehung und das Leben
Ich bin die Auferstehung und das Leben. Jo 11, 25
Bild von Edith Horlacher

Pfarrer Niklaus Lippuner geht in Pension
 
Pfarrer Beat Weber schreibt dazu:

 

Abschied und Neubeginn

Am 30.September 2007  ging das langjährige gesegnete Wirken des von vielen Menschen hochgeschätzten und verehrten Spitalseelsorgers  Pfr. Niklaus Lippuner zu Ende, indem dieser in den wohlverdienten Ruhestand trat.

Er war eine Klasse für sich, und mit seiner eindrücklichen Erscheinung, seinem kräftigen Organ, seiner urtümlichen werdenbergischen Sprechweise, dem vertraulichen Du, mit dem er  fremde Personen zu überraschen und zuweilen zu erfreuen pflegte, zog er viele Leute in seinen Bann. Es eignete ihm ein ausgesprochenes mimisches, erzählerisches und auch humoristisches Talent, das auszuspielen ihn jedoch nicht selten seine Gewissenhaftigkeit zu hindern schien. 

Ohne Zweifel ging er seiner Arbeit treu und zuverlässig nach, und die mannigfaltige Not, deren er bei seiner Tätigkeit  gewahr wurde, ging ihm zu Herzen. Nicht wenigen Menschen hat er wohl vor allem das Gefühl von Geborgenheit und Wärme gegeben, nach dem sie verlangten und dessen sie in einer kühl und fremd werdenden Welt entbehrten. 

Die von ihm geleiteten Gottesdienste erfreuten sich grosser Beliebtheit, und ungewöhnlich zahlreich waren die Besucher, die ihnen beiwohnten. Er warb um die Menschen, und diese lohnten es ihm.  Ein treuer Helferkreis hatte sich um ihn geschart und im gemeinsamen Wirken beglückende Gemeinschaft erlebt.  

Viele werden ihn vermissen, und die Gebliebenen und die Neuen werden gut daran tun, ihn nicht kopieren und nicht ersetzen zu wollen. Er hat die Leute gehalten, und sie nun müssen ihn loslassen.

 


 

Mitarbeit bei der kantonalen Ethikkommission

Seit vielen Jahren arbeitete Pfarrer Beat Weber in der Ethikkommission mit. Für dieses konstante Mitarbeiten sei ihm auch an dieser Stelle ganz herzlich gedankt!
Er durfte nun diese Aufgabe an Pfarrer Markus Schöbi weitergeben. Die Ethikkommission befasst sich vor allem mit der Beurteilung von Forschungsarbeiten z.B. in Zusammenhang mit neuen Behandlungsmethoden. Weitere Infos dazu hier...  

Neu im Domkapitel: Markus Schöbi, Spitalseelsorger

Am 04.04.07 wurde Pfarrer Markus Schöbi in das Domkapitel St.Gallen als Residentialkanoniker gewählt. In einem spontan zusammen gerufenen Apéro im Seelsorge-Haus 21 des Kantonsspitals wurde diese Wahl gefeiert. Bilder siehe unten.

Am Samstag 05.05.07 um 17.30 Uhr wird Markus Schöbi offiziell in einem Gottesdienst im Dom St.Gallen eingesetzt. 
Wir werden den Samstagabendgottesdienst im Kantonsspital vom 5. Mai zugunsten des Gottesdienstes im Dom ausfallen lassen und laden alle ganz herzlich dorthin ein.

Für die Anstellung und Seelsorgearbeit von Markus Schöbi am Kantonsspital hat diese Ernennung keine Konsequenzen. Informationen zum Domkapitel St.Gallen finden Sie hier.

Glückwunsch - Apéro für Markus Schöbi am 05. April 07

Pfarrer Markus Sch�bi, neu im Domkapitel St.Gallen
" Wenn ein Glied ausgezeichnet wird, freuen sich alle mit." 1 Kor 12, 26b

Illustre G�steschar
Organistin Fr. Elisabeth Güntensperger, die Sakristaninnen Fr. Monika Frank und Fr. Elsy Forster sowie Dekan Lorenz Becker gehören zu den GratulantInnen

 

zum Wohl!
Auf gute Nachbarschaft mit Fr. Ursula Beyer vom Kosmetikinstitut ebenfalls im Haus 21

Markus Sch�bi zusammen mit seinem Vater
Pfarrer Markus Schöbi und sein Vater Hans Schöbi

 

Marlis-Fabienne Bucher, Beat Weber
Marlis-Fabienne Bucher, kath. Seelsorgerin, und Beat Weber, ref. Seelsorger

Ap�ro zur Wahl als Domherr
Wir gratulieren alle ganz herzlich!


Fotos: Josef Schönauer

 

 

'Unter Gottes Zelt vereint'

Zu diesem Motto versammelten sich eine stattliche Anzahl Frauen und einzelne Männer in der katholischen Spitalkapelle zum alljährlichen ökumenischen Gottesdienst des Weltgebettages. Die Liturgievorlage aus Paraguay war der Leitfaden. Viele Sprecherinnen lasen und beteten aus dem Heft vor. Es war eindrücklich, von der so ganz anderen Lebensrealität von Frauen aus Paraguay zu vernehmen. Und doch sind alle 'unter Gottes Zelt vereint' - genauer unter Gottes einem Zelt.
Die Kollekte für ein Projekt in Paraguay und diverse Artikel aus dem Claro-Laden liessen diese Einheit unter dem einen Zelt noch realer werden.
Den Frauen des Vorbereitungsteams unter der Leitung der Spitalseelsorgerinnen Susanne Weber-Bollnow und Marlis-Fabienne Bucher sei ihr Einsatz ganz herzlich verdankt!

Weltgebetstag 2007 im Kantonsspital St.Gallen

Arrangement für den ökumenischen Gottesdienst. Foto: js

Weltgebetstag 2007: 'Unter Gottes Zelt vereint'

Am Freitag 2.März 12.15 wird in der kath. Spitalkapelle des Kantonsspitals St.Gallen im Haus 21, 1.Stock, die Weltgebetstagsliturgie gefeiert. Sie stammt dieses Jahr aus Paraguay. Eine seit vielen Jahren tätige Vorbereitungsgruppe unter der Leitung von den Spitalseelsorgerinnen Susanne Weber und Marlis-Fabienne Bucher zeichnet für diese ökumenische Feier verantwortlich. Anders als früher sind zu dieser Weltgebetstagsliturgie auch Männer herzlich willkommmen.

Weitere Infos zum Weltgebetstag finden sich unter diesem Link.

Weltgebetswoche 2007

Wie jedes Jahr lädt der ökumenische Rat der Kirchen zur Weltgebetswoche ein. In 70 Ländern der Welt wird diese Gebetswoche begangen.
Am Kantonsspital wurde dazu am Sonntag 21.Januar ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert.


Signet und Motto der Weltgebetswoche 2007

Domvikar Markus Büchel zum Bischof geweiht

Der vormalig zuständige Mann des kath. Bistums St.Gallen für die Spitalseelsorge des Bistums wurde am 17.09.06 in der Kathedrale St.Gallen in einem feierlichen Gottesdienst zum Bischof und Nachfolger von Bischof Ivo Fürer geweiht.

Weihegottesdienst


Sein Leitmotiv heisst: 'in Freude und Hoffnung'. 
Dies ist zugleich der Titel des Konzilstextes 'Gaudium et spes'. Darin heisst es im Vorwort:

"Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände. Ist doch ihre eigene Gemeinschaft aus Menschen gebildet, die, in Christus geeint, vom Heiligen Geist auf ihrer Pilgerschaft zum Reich des Vaters geleitet werden und eine Heilsbotschaft empfangen haben, die allen auszurichten ist. Darum erfährt diese Gemeinschaft sich mit der Menschheit und ihrer Geschichte wirklich engstens verbunden."

Der ganze Text dieses Konzilsdokumentes ist hier zu finden.


Weitere Infos zur Bischofsweihe  

Seitenanfang

Weltgebetstag - WGT 2006WGT-Logo

Die diesjährige Liturgievorlage stammt aus Südafrika. Eine grosse Runde von Frauen versammelte sich am Freitag 3.März 06 zur Feier dieser Liturgie in der evangelischen Spitalkapelle. Schon seit vielen Jahren bereitet ein Vorbereitungskreis unter der Initiative von den Seelsorgerinnen Susanne Weber und Marlis-Fabienne Bucher diesen Gebetstag vor.
Besonders eindrücklich waren die Fürbitten, in denen die konkrete Lebenssituation und Not vieler Frauen und Mädchen aus Südafrika aufschien. Zugleich schimmerte auch eine starke Hoffnung durch, dass mit der Überwindung der Apartheid neue Schritte gelungen sind und weiter gelingen werden.
Die Frühlingsblumen im Zentrum des Kreises versinnbildeten diese Lebenskraft. Zur Nachfeier mit Kaffee und Kuchen, aber auch mit dem Verkauf von Gewürzen waren alle eingeladen. Die Kollekte zuhanden eines Projektes in Südafrika fiel erstaunlich grosszügig aus.

Weitere Infos zum Weltgebetstag finden sich unter: www.wgt.ch  .

Bodenseekirchentag 2006: 
Mitgestaltung von SpitalseelsorgerInnen
  • Samstag 06.05.06, 11-13 Uhr: Wer bestimmt über mein Sterben?
    So möchte ich leben - so möchte ich sterben, Chancen und Grenzen einer Patientenverfügung
    Regina Bayer, Caritas St. Gallen, Fachstelle Begleitung in der letzten Lebensphase, Susanne Weber, Marlis-Fabienne Bucher, Klaus Dörig.
  • Samstag 06.05.06, 08 - 13 Uhr: Pilgerwanderung, Ausstellung und Austauschtreffen 
    Auf dem Jakobsweg zwischen Rorschach und St.Gallen. Rituale, spirituelle Impulse. Josef Schönauer, Pius Süess und Team von JakobspilgerInnen.
  • Ganze Programmübersicht

 

Fr. Roger Schutz, Taizé

Da im Kantonsspital viele Menschen mit der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé Kontakt hatten oder haben, hier ein Hinweis auf die Meldungen rund um dessen Beerdigung vom Dienstag 23.August 05.

Neue Präsidentin des katholischen Kollegiums St.Gallen

Am Dienstag 15.November wurde Marlis-Fabienne Bucher für ein Jahr zur Präsidentin des katholischen Kollegiums St.Gallen gewählt. Das  katholische Kollegium ist das Parlament des katholischen Konfessionsteils des Kantons St.Gallen. Es zählt wie der Kantonsrat 180 Mitglieder. Das ausführende Organ ist der Administrationsrat mit 7 Mitgliedern. Eine der wichtigsten Aufgaben des kommenden Jahres wird die Mitbeteiligung bei der Bischofswahl und die Volksabstimmung zur teilrevidierten Verfassung sein.
Bei einem spitalinternen Feier beglückwünschte der Spitaldirektor Hans Leuenberger, die reformierte Amtskollegin Susanne Weber und der katholische Kollege Markus Schöbi die Spitalseelsorgerin zu ihrer Wahl.

linker Teil des Ratssaales
Versammlung des kath. Kollegiums im Kantonsratssaal


Katholisches Kollegium - Marlis-Fabienne Bucher wechselt zum Präsidentenstuhl.

 

rechter Teil des Ratssaales
apero1.jpg (61440 Byte)
Apéro zur Wahl im Haus 21 Kantonsspital
apero2.jpg (58731 Byte)
Beat und Susanne Weber-Bollnow, evang.ref. SeelorgerInnen am Kantonsspital

 

nachtessen.jpg (78174 Byte)
Nachtessen in der Wohngemeinde Abtwil

Neue Gottesdienstzeit am Samstagabend  
Ab 30.Oktober 04 findet der Samstagabendgottesdient in der kath. Spitalkapelle 

eine Stunde früher um 18.15 Uhr statt 

- bisher um 19.15 Uhr. 

Neues Leitbild für die Seelsorge am Kantonsspital

Nach der Erstfassung von 1998 ist nun die Neuauflage erschienen. Das Leitbild, das in jeden Patientenordner gehört, kann ab sofort bei den beiden Spitalpfarrämtern bestellt werden. Adressen siehe hier
Das Leitbild: Mantel, Einlageblatt

 

Einfachere Internetadresse der Spitalseelsorge: 

Damit die Adresse praktikabler wird, konnten wir einen neuen Namen kreieren. Er heisst: www.spitalseelsorge-sg.ch .

 

Markus Gemperli S.M.B., Todesanzeige.

Angebote am Kantonsspital 
zur Nacht der Kirchen 
vom Samstag 11. Juni 2005

Spitalkapellen Haus 21 1.Stockwerk
Ein Angebot der evang.ref. und röm.kath. Seelsorge am Kantonsspital
Zeit Angebot Ort
ab 16 Uhr die Freikarten für die Busse der VBSG/Postautos liegen auf - Gültigkeit: Samstag 11. Juni 18 - 24 Uhr bei den Spitalkapellen Haus 21, 1.Stockwerk
18.15 - 19 Uhr Gottesdienst: "Das Leben - eine Pilgerreise". 
(Seelsorgeteam.)
Kath. Spitalkapelle
20.00 - 20.50 Uhr Meditation: Lebenssymbol Jakobsweg. Meditative Zugänge mit Dias, Texten und Musik. 
(Josef Schönauer.)
Evang. Spitalkapelle
21.00 - 22.00 Uhr Gschichtä-Chischtä. Erzähltes Leben aus den Sozialdiensten. (Kirchliche Sozialdienste Stadt.) Kath. Spitalkapelle
18.00 - 22.00 Uhr Ausstellung von Büchern zum Jakobsweg bei den Spitalkapellen Haus 21, 1.Stockwerk
18.00 - 22.00 Uhr Getränke bei den Spitalkapellen Haus 21, 1.Stockwerk

Ausschreibung im Internet: http://www.nachtderkirchen.ch/pr-spitalkapelle.html 
Ausschreibung der ganzen 'Nacht der Kirchen': www.nachtderkirchen.ch 

 


Celestino Piatti, Das leere Grab

durchkreuztes Leben – durchs Kreuz zum Leben

 Karfreitag: Kreuz, Leiden, Sterben, Verlust, Trennung – es ist schwierig, Kreuz zu erfahren. Es fordert heraus. Es stört den ruhigen Fluss des Lebens. Es stellt radikale Fragen. Es durchkreuzt Pläne, Ideen, Beziehungen.

Es durchkreuzt selbst das Bild von Gott, das wir in uns tragen.

"Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen!"

Und wie schnell komme ich zum Schluss: es ist fertig, aus, vorbei. Es war mal gut, das Leben. Was soll noch Gutes kommen?

Der Künstler Celestino Piatti zeigt uns mit seinem Bild 'Das leere Grab', wie es weiter gehen könnte, wie es mit Christus und seinem Freundeskreis weiter ging.

Aus dem Grab des absoluten Todes gesehen, sind die Kreuze gut sichtbar in die Landschaft gestellt. Sie gehören dazu, können nicht übersehen oder übergangen werden. 
Der Weg führt an ihnen vorbei, unausweichlich.

Der Weg zum Leben, zur aufgehenden Morgensonne ist mit dem Kreuz bezeichnet.

Ist dies nicht eine Lebenserfahrung vieler Menschen, die sich mit dem Leid, mit dem Kreuz konfrontiert erleben? Das Kreuz ist vorerst das Ende von allem – und gerade in diesem totalen Ende geschieht es, dass sich neues Leben andeutet, anmeldet wie der Sonnenaufgang hinter dem Hügel Golgotha. 

Aber erst drei Tage später.

Durchkreuztes Leben – durchs Kreuz zum Leben. 

Karfreitag.

Josef Schönauer

Offenes Grab - Neues Leben bricht auf

 

Ostermorgen: Ein leeres Grab, Zweifel, Erstaunen.

Menschen sind unterwegs zu diesem Grab. Sie wollen dem verstorbenen Jesus die letzte Ehre erweisen – wollen ihn salben und einbalsamieren.

Was da am Ostermorgen geschehen ist, hat die Welt verändert. Alles Dunkel, alles Durchkreuzte des Lebens ist in ein neues Licht gehüllt. 

Auch wenn es dieses Licht nicht ohne Kreuz gibt. Der Weg vieler Menschen führt daran vorbei – erst im Leid, im Kreuz kann das neue Leben, die aufbrechende Hoffnung, das österliche Geheimnis entdeckt werden. Leider oft erst dann. 

Wo Menschen sich glaubend diesem Jesus zuwenden, da wird sich auch ihre eigene Welt verändern. 

Da wird neues Leben aufbrechen, werden kreative Ideen wach, werden Visionen und Träume wahr. 

Wo Menschen über den Schatten des Todes springen, über den Schatten ihres eigenen Gefangenseins – da werden "Gräber" geöffnet, werden neue Lebensräume geschaffen, die aufkeimendes Leben ermöglichen. 

So erfahren wir die Welt von einer neuen Seite: Was alt ist, wird neu. Was dunkel ist, wird licht. Was tot war, steht auf zum Leben. 

Und alles wird wieder heil in dem, der aller Ursprung ist – Jesus Christus.  

Offenes Grab – neue Hoffnung – aufblühendes Leben.

Ostern.

                                                     Markus Schöbi

 

Dr.J.Canacakis: Ich sehe deine Tränen - Mo 31.01.05
Wie schon im März 2004 hat Dr. Canacakis wieder eine grosse Zuhörerschaft angesprochen. 

PICT0089canacakis.JPG (803854 Byte)   canacakis-PICT0087-1.JPG (352436 Byte) PICT0092canacakis.JPG (810096 Byte)    canacakis_pict0096.jpg (654694 Byte)

Wer weiteres Informationsmaterial sucht, wende sich an die Spitalseelsorgerin Marlis-Fabienne Bucher, Tel. 071 494 24 87 oder an den Spitalseelsorger Josef Schönauer, Tel. 071 494 24 84.
Wer sich gerne intensiver mit seiner eigenen Trauer beschäftigen möchte, hat die Möglichkeit, ein Trauerseminar zu besuchen.

  • Angebot von Dr.Canacakis: www.canacakis.de 

  • Angebot von Tara-Bern: www.tara-bern.ch . Ein Team von drei ausgebildeten Frauen bietet Trauerseminare auf der Grundlage des Modells von Dr.Canacakis an.  

   


Krippenfiguren in der kath. Spitalkapelle (Haus 21, 1.Stock) - darunter ein Hirt als Patient

Krippenfiguren in der kath. Spitalkapelle


Nacht der Lichter, Samstag 27.11.04 - ein ökumenisches Ereignis der besonderen Art

 

- Fastenzeit 2004: Hungertuch von Sieger Köder in der kath. Spitalkapelle

 

- Die Landeskirchen zum Bettag 2004

o Hirtenbrief der Schweizer Bischofskonferenz zum Bettag 2004

o Bettagsmandat der evang. ref. Kirche des Kantons St. Gallen 2004

 

- Neue Osterkerze 2004

 

- 8.März 2004: Zur Grossveranstaltung mit Dr.J.Canacakis vom 8.März 2004

Bericht St.Galler Tagblatt: über die Veranstaltung mit Dr.J.Canacakis 
Verständnis von Trauer
in der Arbeit von Dr. J. Canacakis.

Angebote von Trauerseminaren und Weiterbildungen zu Trauerbegleitung:

 

Dr.J.Canacakis: Ich sehe deine Tränen - Mo 31.01.05
Nach dem grossen Zuspruch auf die Veranstaltung mit Dr.J.Canacakis im März 04 laden die Verantwortlichen für Aus- und Weiterbildung sowie die Seelsorge des Kantonsspitals zu einem weiteren zweiteiligen Tag ein.

  • Der Vormittag Montag 31.01.05 steht unter dem Titel: Kreativer Umgang mit Phänomenen der Trauer am Arbeitsplatz sowohl im klinischen Bereich als auch in der Begleitung Trauernder im Alltag.

  • Der Nachmittag Montag 31.01.05: Wege zur Entwicklung einer Kultur der „Self-care-coach-competence“. Konzepte zur Prävention von Trauer-Disstress, Retraumatisierungen, Depression, Burnout, “cool-in“ und zur Entwicklung eines Selbstfürsorge-Verhaltens


Ort: Aula des Kantonsspitals St.Gallen, Haus 21 hinterer Teil.

Ausschreibung und Anmeldung:

 



Friedenslicht von Bethlehem 

Seit einigen Jahren wird auf Initiative des ORF (österreichischer Rundfunk) für die Adventszeit in der Geburtskirche in Bethlehem ein Licht entzündet, per Flugzeug nach Linz transportiert und vor dort aus weiter verteilt. Es gelangte 2004 über Trogen nach Zürich. Ein Kind des Pestalozzidorfes überbrachte das Licht. Von Zürich gelangte das Licht an über 130 Standorte verteilt in der Schweiz, so auch nach St.Gallen-Bruggen. Von dort gelangte das Licht zu uns in die kath. Spitalkapelle. Dort brennt es bei den Krippenfiguren über die Weihnachtszeit. 
Das Friedenslicht erinnert an die Weihnachtsbotschaft von Bethlehem: 'Friede den Menschen auf Erden' (Lukasevangelium Kap. 2). Somit spricht es für sich selbst.

Mehr zur Geschichte der Aktion hier.

 

 

Grossveranstaltung mit Willigis Jäger: 
Montag 22.11.04 14.30 bis 16.00 Uhr

Willigis Jäger: Die spirituelle Dimension von Gesundheit, Krankheit und Sterben. Ausschreibung 

Hungertuch für die Fastenzeit in der kath. Spitalkapelle
In der diesjährigen Fastenzeit begleitet uns das Hungertuch 'Hoffnung den Ausgegrenzten' von Sieger Köder. Erklärungen zu diesem Hungertuch finden sich unter folgendem Link

 

Osterkerze 2004: Baum des Lebens

Baum des Lebens

Das Motiv der neuen Osterkerze hat Otmar Senn aus Wil geschaffen. Die grosse Osterkerze mit dem gleichen Motiv wird erstmals am Osterfeuer entzündet. 

Das Osterfeuer brennt zum Beginn des Osternachtgottesdienstes am Samstag 10.April um 19.15 Uhr im Innenhof zwischen den Häusern 21 und 23.

Die Heim-Osterkerze 'Baum des Lebens' ist in der kath. Spitalkapelle erhältlich.

Einfachere Internetadresse der Spitalseelsorge: 

Damit die Adresse praktikabler wird, konnten wir einen neuen Namen kreieren. Er heisst: www.spitalseelsorge-sg.ch .

Zur Begrüssung von Markus Schöbi

Es freut uns ausserordentlich, dass mit Markus Schöbi ein kompetenter und junger Seelsorger gefunden werden konnte, der in die Fusstapfen von Klaus Dörig tritt. Am 1.November 03 hat Markus Schöbi hier offiziell seine Arbeit begonnen.
Am Wochenende vom 8./9.November wurde er in den Gottesdiensten offiziell in seinen Dienst als Spitalseelsorger eingesetzt.  

Gerne fügen wir hier den Text an, mit dem sich Markus Schöbi im Pfarrblatt vorstellt:

 

Steckbrief...

Im Sternbild des Widder geboren - aufgewachsen im st. gallischen Fürstenland (Gossau) - Studium der Theologie in Fribourg und Innsbruck – während sechs Jahren Domvikar in St. Gallen – Mitarbeiter auf der Diözesanen Arbeitsstelle für Jugendseelsorge - dann vier Jahre Pfarrer im Oberen Toggenburg (Wildhaus & Stein) – Ausbildung zum Pflegefachmann am Theodosianum

Einerseits...

bin ich unternehmungslustig und an vielem interessiert. Ich bin gerne mit Leuten zusammen, die es lustig mögen und auch bereit sind, etwas miteinander durchzutragen und zu meistern. Die Teamarbeit in einer guten "Seilschaft" und das gemeinsam erreichte Ziel stellen mich auf - nicht nur auf luftiger Höhe ...! Und wenn ich gerade nicht in den Bergen bin, so habe ich eine Vorliebe fürs Velofahren, Skifahren und Fotografieren. Zu meinen treuen Begleitern gehört der vielbeschäftigte Schutzengel...! 

 andererseits... 

bin ich immer wieder von neuem fasziniert von dieser Botschaft Jesu und möchte mit meinem Leben für die Menschen in besonderer Art und Weise dasein, ihnen beistehen und ihnen die Menschenfreundlichkeit Gottes erschliessen. Christsein heisst, dass jeder von uns seine Talente "verschwenden" soll für eine Welt, in der Gott gerne seinen Wohnsitz hat. Als Christen haben wir viel Befreiendes, Aufbauendes und Menschliches zu geben. Zusammen mit den vielen, die guten Willens sind, möchte ich mich für diese lohnende Aufgabe einsetzen, damit immer mehr Zuversicht und Freude wachsen können.   

Ich freue mich auf  Begegnungen mit Ihnen und grüsse Sie herzlich         
Markus Schöbi

Zur Verabschiedung von Markus Gemperli

Markus Gemperli, Mitglied der Missionsgesellschaft Bethlehem Immensee, ist von 1.Juli 2002 bis Ende Oktober 2003 zu 50% als Seelsorger am Kantonsspital tätig. Er teilte die Stelle mit Klaus Dörig. Nun geht diese Zeit langsam dem Ende entgegen.

Wir sind sehr dankbar, dass sich damals Markus Gemperli relativ schnell entscheiden konnte, am Spital zu arbeiten. Dies war für uns eine gute Lösung, um den Übergang zu schaffen, bis der Nachfolger von Klaus Dörig einsteigen kann. Der Nachfolger Markus Schöbi wird seine Stelle am 1.November 03 antreten - wir werden darüber noch berichten.

Markus Gemperli hat sich in dieser Zeit in Spitalseelsorge in einem CPT-Kurs weitergebildet und hat sich in der neuen Aufgabe gut zurecht gefunden. So ist es, obwohl es von Anfang weg klar war, auch schade, dass er wieder weiter ziehen muss.

Wir wünschen Markus Gemperli auf seinem weiteren Weg alles Gute und hoffen, dass er sich bald in einer neuen Aufgabe zuhause fühlen darf.

Die offizielle Verabschiedung von Markus Gemperli geschieht in den zwei Gottesdiensten vom Wochenende 18./19.Oktober:

  • Am Samstag 18.Oktober ist der Gottesdienst um 19.15 Uhr. Danach wird ein Apéro ausgeschenkt. 
  • Am Sonntag 19.Oktober findet der Gottesdienst um 10 Uhr zusammen mit Kranken statt. Sie sind zu einem dieser Gottesdienste ganz herzlich eingeladen.

Im Namen des Seelsorgeteams,

Josef Schönauer.


Zur Pensionierung von Klaus Dörig:
 

Klaus Dörig hat sich nach seiner Pensionierung 2002 noch ein zusätzliches Jahr zu 50% für den Seelsorgedienst am Kantonsspital zur Verfügung gestellt. Damit konnte der Übergang zu seinem Nachfolger Markus Schöbi, der im November 03  in den Seelsorgedienst des Kantonsspitals eintreten wird, zusammen mit Markus Gemperli auf gute Weise gestaltet werden.

Nun gilt es, unserem geschätzten Mitarbeiter definitiv adieu zu sagen. Während 25 Jahren hat Klaus Dörig den Seelsorgedienst am Kantonsspital mitgeprägt und zu einem allseits geschätzten Dienst mit entwickelt. 

Dafür und weil wir Klaus als liebenswerten Menschen schätzen, möchten wir im Rahmen eines Gottesdienstes ganz herzlich danken. Sie sind dazu herzlich eingeladen!

Reaktion im Pfarreiforum St.Gallen

Dank und Wunsch bei meinem Abschied

Den herzlichen Abschiedsgruss meines Teams in der letzten Nummer des Pfarreiforums möchte ich gerne erwidern. Er hat mich sehr gefreut als dankbare Anerkennung meiner Arbeit hier im Spital und auch als Wunsch für meine Zukunft. Wie sich diese gestalten wird und wo ich sein werde, weiss ich noch nicht, doch bin ich bereit, ein Teilpensum im kirchlichen Dienst zu übernehmen.
Meine guten Wünsche und mein Dank gelten zuerst euch, liebe Fabienne, Josef und Markus, auch meinem Nachfolger Markus Schöbi. Ich schliesse da auch mit ein die evangelischen KollegInnen, die Mitarbeitenden in Kapelle und Sakristei, die Bettenschieber. Sie gelten im Spitalbereich allen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte und die mich irgendwie unterstützt haben, mit denen ich ein Stück Arbeit und Leben teilen durfte. Ich wünsche allen alles Gute und Gottes Segen, seine Kraft und Liebe. Dies ganz besonders auch allen Kranken und ihren Angehörigen sowie jenen, die mit uns verbunden sind im Gottesdienst oder im Lesen des Forums.
In der Einladung zum Abschiedsgottesdienst steht gross Adieu, das auch in unserem Dialektwort Adie steckt. À Dieu – zu Gott, Gott befohlen, sage ich als Weggehender euch allen gerne. Wenn wir uns gegenseitig Gott anvertrauen, dann dürfen wir auch überzeugt sein, dass wir in Ihm einander verbunden bleiben. Das hebt den Abschied nicht auf, stellt uns aber hinein in das Geheimnis der uns tragenden und umgebenden Liebe Gottes. Dort ist der schönste Platz für uns.
Adieu sage ich euch/Ihnen allen
herzlich
Klaus Dörig



 

Meditatives Tanzen im Kreis
Vorläufig pausieren wir mit dem Angebot 'Meditatives Tanzen im Kreis'. Wer Interesse hat, dass das Angebot wieder aufgenommen wird, melde sich bei Josef Schönauer.


20 Minuten für den Frieden - für Mitarbeitende am Kantonsspital St. Gallen
Diese Veranstaltung wird vorläufig eingestellt. Wer aktiv werden möchte, melde sich bei der Seelsorge des Kantonsspitals.


Jeweils von 16.30 - 16.50 Uhr im Foyer Zentraler Hörsaal, zwischen Haus 21 und Haus 23.
Unser Zusammensein ist:

  • Schweigen und / oder Beten
  • Hören von einem Land und ein besonderes Denken an die Leute dort
  • Denken an unseren inneren Frieden

Sie sind eingeladen, ungeachtet der Konfession, Religion, Herkunft und Sprache.

 

 

 

Home
Home   Aktuell   Archiv   Besuche   Gottesdienste   Leitbild   Links   Religionen 
Sprachen
    Team

Anklicken f�r Anregungen und Hinweise an die Autoren des Web   Aktualisiert - 05.01.2012